Sortimentsanalyse für Fashion Brands. Wir zeigen euch, welche Produkte wirklich profitables Wachstum bringen und welche nicht.
Am Sortiment entscheidet sich, ob eine Fashion Brand profitabel wächst oder ihr Kapital in den falschen Produkten bindet. Deshalb bewerten wir die Performance jedes Produkts strukturiert: nach Deckungsbeitrag, Nachfrage, Phase im Lebenszyklus und Entwicklung der Kategorie. So wird klar, welche Produkte euer Geschäft wirklich tragen.
Unsere Analysen reichen bis auf die Ebene einzelner SKUs, Varianten und Attribute. Wir bewerten Deckungsbeitrag, Umsatzentwicklung, Bestand und Media-Wirkung und sehen so, wie jedes Produkt innerhalb seiner Kategorie, seiner Materialgruppe und seiner Saison abschneidet. Daraus erkennen wir Produkte mit Potenzial, Ladenhüter und wiederkehrende Muster in euren Kollektionen.
Ein zentraler Teil unseres Ansatzes ist die Einordnung in den Lebenszyklus. Jede SKU durchläuft Phasen, die von Nachfrage, Wettbewerb und Trends abhängen. Sobald klar ist, wo ein Produkt gerade steht, könnt ihr fundiert entscheiden: skalieren, den Preis anpassen, nachbestellen, auslisten oder in die nächste Saison übernehmen.
Die Sortimentsanalyse ist kein einmaliger Report, sondern ein Framework, das in verschiedenen Situationen greift: beim Saisonabschluss, bei Kategorie-Reviews und in der Planung. Die Erkenntnisse helfen Gründern, Einkauf, Marketing und Finanzen gleichermaßen. So passen eure Produktentscheidungen zu Profitabilität, Liquidität und euren langfristigen Wachstumszielen.
Ausgewählte Cases
FAQ
Eine Sortimentsanalyse zeigt, wie einzelne Produkte, Kategorien, Materialien und Saisons abschneiden. Sie macht sichtbar, welche SKUs Nachfrage, Marge und Wachstum bringen und welche ihr verbessern oder auslisten solltet.
Fashion Brands haben oft Hunderte SKUs in vielen Farben und Materialien. Ohne strukturierte Analyse entscheidet die Intuition. Die Sortimentsanalyse ersetzt das Bauchgefühl durch Klarheit auf Basis von Daten.
Wir analysieren Umsatz pro Produkt, Deckungsbeitrag, Retourenquoten, Media-Wirkung, die Phase im Lebenszyklus und die Performance von Attributen wie Farbe, Stoff oder Kategorie.
Wie gut Marketing funktioniert, hängt von Produktqualität und Verfügbarkeit ab. Setzt ihr auf SKUs mit hoher Marge und hoher Nachfrage, verteilt ihr Budgets effizienter, und das Skalieren wird planbarer.
Jede SKU durchläuft einen Lebenszyklus vom Launch bis zum Auslaufen. Anhand von Performance-Signalen ordnen wir Produkte ein, um festzulegen, ob ihr investiert, nachbestellt, den Preis anpasst oder das Produkt auslistet.
Nachbestellungen sollten auf Nachfragesignalen, bisherigen Verkäufen, dem Beitrag zur Marge und der Media-Performance beruhen. Eine strukturierte Sortimentsanalyse senkt das Risiko von Überbeständen und entgangenen Umsätzen.
Ja, wenn sie Marketingdaten mit Produkt- und Finanz-KPIs verbindet. Um die Performance von Produkten zu analysieren, braucht es die technische Infrastruktur und ein tiefes Verständnis der Branche.
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