Sortiment

Sortiments- und Nachfrageplanung für Fashion Brands. Sicher einkaufen, Risiken senken, Kapital freisetzen.

ROHDE-Sandalen mit einem Sortiments-Dashboard

Kaum eine Entscheidung ist in der Mode so riskant wie die über Sortiment und Nachfrage. Kauft ihr zu viel ein, steckt euer Kapital im Lager fest. Kauft ihr zu wenig, bremsen Lücken im Bestand das Wachstum. Im D2C-Geschäft ist das noch schwieriger geworden: Die klassische Einkaufslogik greift nicht mehr, und verlässliche Prognosemodelle fehlen oft ganz.

Für jeden Kunden bauen wir eine eigene Datenbasis auf. In einem Data Warehouse auf Basis von BigQuery führen wir Shop-Daten, ERP, Paid Media, CRM und die Performance aller Kanäle in einem System zusammen. So sehen wir die Performance auf Ebene einzelner SKUs, Kollektionen und Saisons, inklusive Deckungsbeitrag nach Media-Kosten. Diese Kennzahl liefern Standard-Shop- und Werbeplattformen nicht.

Auf dieser Grundlage ordnen wir jedes Produkt in seinen Lebenszyklus ein und erkennen, welche SKUs heute die Performance tragen und welche es morgen voraussichtlich tun. Unsere Reports schaffen Klarheit in allen Teams, von Produkt und Einkauf über Marketing und Vertrieb bis zum Management. Daraus entstehen genaue Nachfrageprognosen, Einkaufsempfehlungen und klare Prioritäten. Das Ergebnis ist mehr als eine bessere Planung: ein System, das Risiken senkt, den DB2 verbessert und euch den Bestand für profitables Wachstum verschafft.

Leistungen

FAQ

Weil Produktentscheidungen über die Profitabilität bestimmen, lange bevor das Marketing startet. Ohne strukturierte Planung riskieren Marken, Kapital zu binden oder Wachstumschancen zu verpassen, noch bevor die Saison überhaupt beginnt.

Viele Fashion Brands kommen aus dem Wholesale, wo die Ordermengen vorab feststehen. Im D2C-Geschäft tragen sie das volle Bestandsrisiko selbst und müssen die Nachfrage vorhersagen, ohne dass Händler vorab feste Mengen ordern.

Mit jeder Farbe, jedem Material und jeder Variante wächst das Sortiment, und die Komplexität steigt exponentiell. Ohne strukturierte Analyse ist kaum noch zu erkennen, welche SKUs wirklich Umsatz und Marge bringen.

Wie viel Marketing ihr macht, beeinflusst die Nachfrage. Wie viel ihr einkauft, entscheidet darüber, wie weit ihr skalieren könnt. Die Sortiments- und Nachfrageplanung stimmt beide Abteilungen aufeinander ab, damit weder Fehlbestände noch Überbestände entstehen und kein Budget falsch verteilt wird.

Sobald D2C einen nennenswerten Teil des Umsatzes bringt oder sich das Sortiment nicht mehr aus dem Bauch heraus steuern lässt. Dann braucht es eine strukturierte Planung, damit die Marge stabil bleibt.

Moderne Sortimentsplanung braucht eine zentrale Dateninfrastruktur. Erst wenn Produkt-Performance, Lagerbestände, Retouren und Media-Aktivität an einer Stelle zusammenlaufen, entsteht eine gemeinsame Grundlage für Entscheidungen.

Planbare Bestandszyklen, stabile Deckungsbeiträge und weniger Abhängigkeit von Preisnachlässen machen die Finanzen transparenter und das Geschäft langfristig besser skalierbar.