Performance

Social-Media-Ads für Fashion Brands. Wir machen Social Ads zu eurem Wachstumsmotor, mit dem Produkt im Mittelpunkt.

In der Mode werden Social Ads oft auf Kampagnenebene optimiert. Budgets wandern nach ROAS oder Zielgruppen-Performance hin und her, während unklar bleibt, was das einzelne Produkt wirtschaftlich bringt. Wir gehen anders vor und starten beim Produkt und seinem Beitrag zum Geschäft.

Im Zentrum steht BENCHMARKED BI, unsere eigene Infrastruktur für Analysen auf Produktebene. Jede beworbene SKU ist mit echten Shop-Daten verknüpft. So sehen wir genau, welche Produkte Deckungsbeitrag erwirtschaften und welche nur Volumen machen. Das schließt die Attributionslücke und schafft volle Transparenz über Media-Ausgaben, Umsatz und Bestand.

Mit dieser Klarheit verteilen wir Media-Budgets pro SKU statt pro Kampagne. Wir verlagern Investitionen gezielt auf Produkte mit nachgewiesenem Margenpotenzial und fahren die Ausgaben für Artikel zurück, die die Profitabilität verwässern. Das Ergebnis: mehr Deckungsbeitrag, deutlich weniger Streuverluste und verlässlichere Entscheidungen beim Skalieren.

So werden Social Ads zu einem strukturierten Prozess, der sich an der wirtschaftlichen Realität orientiert. Wir optimieren nicht auf Oberflächenkennzahlen, sondern auf die Wirkung im Geschäft. BENCHMARKED BI sorgt dafür, dass euer Wachstum inkrementell ist, sich an der Marge orientiert und an der echten Performance eurer Produkte hängt, nicht nur an der Media-Effizienz.

Ergebnisse

  1. Neukunden

    +73 %

    Donna Carolina

    Q3 2026 vs. Q3 2025

  2. Neukunden

    +38 %

    Wellington of Bilmore

    Okt. 25–Sep. 26 vs. Vorjahr

  3. Neukunden

    +19 %

    ROHDE

    FS25 vs. FS24

  4. Neukunden

    +29 %

    Fritzi aus Preußen

    HW25/26 vs. HW24/25

  5. Umsatz pro Werbe-Euro

    +122 %

    ROHDE Atelier

    Mai–Juli 2025 vs. 2024

  6. Umsatzanteil skalierter Produkte

    40 %+

    Villa Sophie

    Je Saison, FS25–FS26

FAQ

Wir strukturieren Kampagnen nicht nach generischen Funnels oder Plattform-Labels, sondern nach Produkten. Jede SKU bewerten wir nach Marge, Nachfrage, Lagerbestand und echten Performance-Daten, und danach richten sich die Budgets. Statt nur auf Oberflächenkennzahlen wie den ROAS zu optimieren, konzentrieren wir uns auf Deckungsbeitrag und zusätzliches Wachstum. Dieser produktgetriebene Ansatz ist speziell für Fashion Brands mit großen Sortimenten und saisonalen Schwankungen gemacht.

Fashion Brands verkaufen selten ein einzelnes Hero-Produkt. Sie verkaufen Kollektionen mit Dutzenden oder Hunderten SKUs, oft in mehreren Farben und Materialien. Ohne Steuerung auf SKU-Ebene versickert Budget. Wir testen und bewerten jedes Produkt einer Saison und sehen so, welche Artikel wirklich Gewinn und Nachfrage bringen. Damit können wir skalierbare Produkte vorziehen und verschwenden kein Budget für schwache oder margenarme Artikel.

Der ROAS ist eine Kennzahl, aber nicht die, die entscheidet. Wir optimieren auf Deckungsbeitrag und inkrementelle Wirkung. Eine Kampagne kann einen starken ROAS zeigen und trotzdem die falschen Produkte skalieren oder bestehende Nachfrage kannibalisieren. Uns geht es um nachhaltige Profitabilität und langfristiges Wachstum, nicht um kurzfristige Vanity Metrics.

In der Mode sollten Creatives nicht zu viel erklären, sondern wirken. Wir arbeiten mit starken, produktfokussierten Motiven, bei denen das Produkt selbst die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Gerade in Top-of-Funnel-Kampagnen sollen Design, Styling und visuelle Klarheit Interesse wecken. Danach übernimmt der Onlineshop mit einer klar aufgebauten Conversion-Strecke.

Wir schließen Produkte mit hohen Retourenquoten, niedrigem Lagerbestand oder schwachem Deckungsbeitrag systematisch aus. Statt ganze Kollektionen blind zu skalieren, verteilen wir Budgets nach den echten Performance-Signalen der Produkte. So verpufft weniger Budget, und die Werbung zahlt auf eure tatsächlichen Geschäftsziele ein.

Fashion Brands mit komplexen Sortimenten, saisonalen Drops und Vertrieb über mehrere Kanäle profitieren besonders von einem produktgetriebenen Werbe-Setup. Vor allem Marken, die neben dem Wholesale auch D2C betreiben, müssen genau wissen, wie ihre Produkte performen. Agenturen ohne Modefokus fehlt diese Tiefe auf Produktebene oft.

Auf eine Agentur, die Margenstrukturen, Produktlebenszyklen, Bestandslogik und die visuelle Seite der Branche versteht. Anzeigen zu schalten reicht nicht. Die Agentur muss Media-Budgets mit der Performance eurer Produkte und der Profitabilität eures Geschäfts verbinden können.

Kontakt

Erzählt uns, vor welcher Herausforderung eure Marke steht. Ihr sprecht direkt mit erfahrenen Fachleuten.

Kontakt aufnehmen  →

Weitere Leistungen